- Konsequenz
- Konsequenz Teil 2
- Konsequenz Teil 3
- Konsequenz Teil 4

Die richtigen Strategien und gute Ideen sind nichts wert, wenn Sie es nicht in die Umsetzung schaffen.
Harris Interactive befragte vor kurzem mithilfe des so genannten xQ-Fragebogens (xQ steht für Execution Quotient, "Umsetzungsquotient") 23.000 Einwohner der USA mit Vollzeitstellen in Schlüsselbranchen und Schlüsselbereichen. Dabei entdeckte man ganz Erstaunliches ... mehr hierzu erfahren Sie auf den weiteren Seiten!
Während andere noch Umwege fahren, schätzen wir den direkten Weg zum Ziel.
Die Erreichbarkeit wird dabei deutlich leichter, wenn wir Ihr Ziel kennen. Aber Ziele sind nicht gleich Ziele. Sie sind nur dann gut, wenn sie von innen, d.h. von Ihnen persönlich oder aus Ihrer Organisation heraus, kommen.
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Unsere Rolle dabei ist zentral: Moderation. Interessen harmonisieren. Ziel-Energie aufbauen.
Plätze ohne Ziele werden von uns nicht bespielt und Spiele mit Zielen werden mit uns gewonnen. Ob quantitativ oder qualitativ – es geht darum, schnell sichtbare Ergebnisse zu erzielen und einen Return on Investment (ROI) nachzuweisen.
>> Wie hoch schätzen Sie Ihren persönlichen Umsetzungsquotienten und den Ihres
Teams ein?
>> Kennen Sie die Formel zu mehr Umsatz?
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Harris Interactive befragte vor kurzem mithilfe des so genannten xQ-Fragebogens
(xQ steht für Execution Quotient, "Umsetzungsquotient") 23.000 Einwohner der USA
mit Vollzeitstellen in Schlüsselbranchen und Schlüsselbereichen.
Dabei entdeckte man ganz Erstaunliches (Auszug):
- Nur 37 Prozent der Befragten gaben an, genau zu verstehen, was ihr Unternehmen zu erreichen versucht und weshalb.
- Nur 20 Prozent waren von den Zielen ihres Teams und ihres Unternehmens begeistert.
- Lediglich 20 Prozent der Arbeitnehmer sagten, ihre eigenen Aufgaben seien klar auf die Ziele ihres Teams und ihres Unternehmens ausgerichtet.
- Bloß 50 Prozent waren am Ende der Woche mit der von ihnen geleisteten Arbeit zufrieden.
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- Nur 17 Prozent waren der Ansicht, dass ihr Unternehmen eine offene Kommunikation fördert, bei der auch abweichende Meinungen geachtet werden und die zu neuen, besseren Ideen führt.
- Lediglich 10 Prozent waren der Meinung, dass ihr Unternehmen die Leute für ihre Ergebnisse verantwortlich macht.
Übertragen auf eine Fußballmannschaft hieße das: Bloß vier der elf Spieler auf dem Feld wüssten, welches Tor ihr eigenes ist. Nur zwei der elf wäre das überhaupt wichtig. Lediglich zwei würden ihre Position kennen und genau wissen, was sie tun sollten. Und bis auf zwei würden alle Spieler auf die ein oder andere Weise gegen ihre Mannschaftskameraden antreten, nicht gegen das gegnerische Team.
Quelle: Stephan R. Covey, Der 8. Weg
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